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Rituale und Freiräume –
Musiktherapie mit autistischen
Kindern und Jugendlichen

Z E R T I F I K A T S F O R T B I L D U N G  –  Musikalisch-therapeutische Arbeit mit Behinderten

Neben theoretischen Hintergründen zu Autismus-Spektrum-Störungen wird die besondere Bedeutung bindungstheoretischer Aspekte in Augenschein genommen.

Das Diagnostikinstrument „EBQ – Einschätzung der Beziehungsqualität“, welches von Prof. Dr. Karin Schumacher und Claudine Calvet an der UdK Berlin entwickelt wurde, dient dabei der methodischen Konkretisierung:

Musiktherapie bietet die Möglichkeit, ritualisierte Handlungen und Verhaltensmuster in ein spielerisches und flexibles Miteinander auszuweiten. Anhand von Videobeispielen wie auch in eigener praktischer Umsetzung wird der gezielte Einsatz von Musik in der Therapie mit autistischen Kindern und Jugendlichen in Erfahrung gebracht. Neue, positive Beziehungs- und Interaktionsmöglichkeiten, welche in der Musiktherapie erlebt werden können, eröffnen einen neuen gesellschaftlichen Zugang.

Dieses Seminar ist auch für den Bereich Qualifizierung im Modul III der Musiktherapeutischen Zusatzausbildung anrechenbar


Zertifikatsfortbildung / KURS-NR. WB1/16

Rituale und Freiräume – Musiktherapie mit autistischen Kindern und Jugendlichen

– 15. bis 17. April 2016
– Praxis Welschen Ennest
– 250,–  / 150,– €

Sandra Homberger

Anmeldung: Karl-Heinz Wortmann, Duismicke 5, 57399 Kirchhundem,
02764-587, karl-heinz.wortmann@web.de