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Musiktherapeutische Diagnose und Indikation

Modul III – Theorie der Gruppenmusiktherapie

»Bei der Indikationsstellung wird behandelt, aufgrund welcher Kriterien Musiktherapie (…) als geeignete Therapie gesehen werden kann. (…) Dieser Ausgangspunkt kommt in dem Begriff Analogie, der sich in pathologisch-musikalische und therapeutisch-musikalische Prozesse aufteilt, zum Ausdruck. Pathologisch-musikalische Prozesse weisen auf die Widerspiegelung der psychischen Störung oder Behinderung in den musikalischen Prozessen hin. Therapeutischmusikalische Prozesse sind musikalische Prozesse, die psychische Prozesse, die zur Genesung und Entwicklung führen, in Bewegung bringen.« Henk Smeijsters

Wir werden uns ausführlich mit Indikationsstellung, musiktherapeutischer Diagnose und sogenanntem analytischen Hören beschäftigen. Dabei benutzen wir Falldarstellungen, Hörbeispiele, Videoaufnahmen aus der Praxis oder arbeiten im realitätsnahen Übungssetting innerhalb der Seminargruppe.

Dieses Seminar dient der Vertiefung und Übung von Inhalten aus der musiktherapeutischen Zusatzausbildung und ist für AusbildungskandidatInnen ab der zweiten Ausbildungshälfte (nach der dritten Stufe), für AbsolventInnen und alle musiktherapeutisch Tätigen – auch mit anderen Ausbildungsabschlüssen – geeignet.


MODUL III / KURS-NR. C2/17

Musiktherapeutische Diagnose und Indikation

– 7. bis 9. April 2017
– Praxis Welschen Ennest
– 200,– €

Karl-Heinz Wortmann

Anmeldung: Karl-Heinz Wortmann, Duismicke 5, 57399 Kirchhundem,
02764-587, karl-heinz.wortmann@web.de